Toni Steimle über UX

Ich bin mit Leib und Seele UX Designer und leite das Zürcher Büro von Ergosign. An der Hochschule Rapperswil unterrichte ich zu den Themen User Research, Interaction Design und Requirements Engineering. Für Firmen und Konferenzen gebe ich Trainings und Vorträge zu Kreativ Workshops, Collaborative Design und Lean User Experience. 

Aktuellste Beiträge

Endlich ist sie da: unsere neue Webseite. Sie macht ein paar wichtige Aspekte deutlich: Wir sind selbstbewusster, ein einmaliger Arbeitgeber und innovativ.

2017 planen wir wieder eine UX Strategy Konferenz in der Alten Sihlpapierfabrik. Reserviere Dir also sofort den 26. September 2017.

Die Lean Methodik hat mich stark beeinflusst. Beispielsweise ist der aktive Umgang mit Annahmen zu einem festen Bestandteil meines Projektvorgehens geworden.

An der HCI International in Vancouver vom 9. bis am 14. Juli 2017 stellen wir ein neues Artefakt vor. Wir nennen es Metriken Tabelle.

Ist Teamarbeit wirklich immer effizient? Fredmund Malik hat mal gesagt: "Niemand käme auf die Idee, im Team ein Auto zu steuern". 

Fragt man Personen im IT Umfeld, welche Praktiken im agilen Umfeld die grössten Schwierigkeiten bereiten, ist es die interdisziplinäre Zusammenarbeit. 

An Antetype wurde in den letzten Monaten heftig gearbeitet. In Kürze wird Ergosign intern eine erste Beta Version erwartet, auf die wir schon alle gespannt sind.

An der UIG Tagung halten Dieter Wallach und ich in Mannheim am 22. Juni 2017 einen Vortrag zum Thema "Was ist Lean an Lean UX".

Wer hat sie nicht schon erlebt: Workshops, in denen nach zwei Stunden Diskussion nichts entschieden, nichts dokumentiert wurde. 

Die neue Ergosign

14. Mai 2017, Toni Steimle

Endlich ist sie da: unsere neue Webseite. Sie macht ein paar wichtige Aspekte deutlich: 

Wir sind selbstbewusster und sprechen über unseren Erfolg. 111 Mitarbeiter, 2500 Projekte, 98% Kundenzufriedenheit und 24% Wachstum 2016. Das sind wahrlich selbstsprechende Fakten.

Wir sind ein einmaliger Arbeitgeber. Unsere Kultur ist ein grossartiger Mix von Mitarbeiter- und Kundenzentrierung. Unsere Mitarbeiterfluktuation ist astronomisch tief. Ich kenne schlichtweg kein anderes Unternehmen, welches das Know-how seiner Mitarbeiter so an sich binden vermag.

Wir sind innovativ. Unsere aktive und intensive Teilnahme an zahlreichen und prämierten Forschungsprojekten macht deutlich: Wir zeigen unseren Kunden frühzeitig den Lösungsraum auf, der sich ihnen in Zukunft bietet.

Und schliesslich hat sich auch unser Leistungsspektrum erweitert. Wir unterstützen Unternehmen auch in der Ausarbeitung ihrer Produktstrategie. Gerade im Zürcher Office übernehmen wir dabei eine führende Rolle.

UX Strategy 2017

6. Mai 2017, Toni Steimle

2017 planen wir wieder eine UX Strategy Konferenz in der Alten Sihlpapierfabrik. Reserviere Dir also sofort den 26. September 2017. Nach dem grossartigen Erfolg vom letzten Jahr wollen wir die Konferenz weiter entwickeln.

Dieses Jahr werden wir die Vorträge noch genauer aufeinander abstimmen. Das Thema dieses Jahr ist Collaborative Design. Wir sind dabei internationale Top Speakers einzuladen und werden zusätzlich auch Workshops anbieten. Die Konferenz wird kostenpflichtig, doch für Studenten wird es Sonderkonditionen geben. Als Hauptsponsor stellt sich wieder Ergosign zur Verfügung. Daneben wird auch die Hochschule Rapperswil wieder als Sponsor auftreten.

Die Webseite für die neue Konferenz wird im Juni online sein. Dann kannst Du auch direkt Tickets buchen. Letztes Jahr war die Konferenz nach 2 Wochen bereits ausgebucht, obwohl wir die Teilnehmerzahl auf über 200 erhöht hatten.

Annahmen-Board

2. Mai 2017, Toni Steimle

Die Lean Methodik hat mich stark beeinflusst. Beispielsweise ist der aktive Umgang mit Annahmen zu einem festen Bestandteil meines Projektvorgehens geworden.

Während der Konzeption eines Produktes trifft ein Team viele Entscheidungen. Manche dieser Entscheidungen sind wohl begründet. Manche basieren aber auf Annahmen und stehen damit auf wackligen Beinen. Sind die getroffenen Annahmen falsch, kann das zu Entscheidungen führen, die den Produkterfolg in Frage stellen.

Deshalb versuche ich möglichst viele Annahmen zu identifizieren und anschliessend die kritischen zu überprüfen. Um diese zu finden, hilft mir das Annahmen-Board. Ich platziere die Annahmen auf einem Diagramm mit den Achsen "Impact" und "Wissensgrad".

Annahmen Board in Anlehnung an Jeff Gotthelf's Priorisierungsmatrix

 Impact meint die Auswirkungen, die eine irrtümlicherweise falsche Annahmen haben kann. Der Wissensgrad ist ein Mass für die Unsicherheit. Kritisch sind diejenigen Annahmen, die einen hohen Impact haben und über die wir im Team wenig wissen.

In einem nächsten Schritt überlege ich mir für jede dieser kritischen Annahmen, welche Forschungsfrage beantwortet werden müsste, um die Unsicherheit zu beseitigen. Ich überlege mir schliesslich, mit welcher Massnahme ich diese Forschungsfrage beantworten kann. Am besten beantwortet man diese Fragen im Team. Dazu eignen sich wiederum Karten. Nachfolgend ein Beispiel.

Forschungsplan zur Klärung von Annahmen

UX Metriken-Tabelle

3. April 2017, Toni Steimle

An der HCI International in Vancouver vom 9. bis am 14. Juli 2017 stellen Dieter Wallach, Jan Conrad und ich ein neues Artefakt vor: die UX Metriken-Tabelle. 

Eine UX Metrik ist ein Ansatz, um die User Experience eines Systems zu messen oder zu evaluieren. Beispiele wären Dauer für die Erledigung einer Aufgabe, subjektive Beurteilung des Systems durch die User. Sie ist von Natur aus quantitativ. Sie eignet sich deshalb um beispielsweise verschiedene Releases oder auch unterschiedliche Systeme miteinander zu vergleichen.

UX Metriken geben uns beim Design eine Richtung vor. Sie objektivieren Erwartungen und Ziele des Projektes. In einem Projekt soll ein grosser Fokus auf Nutzungseffizienz gelegt werden, in anderen ist Fehlervermeidung ein wichtiges Anliegen. Diese Ziele können im Konflikt stehen. Darum ist die Formulierung von Zielen und das sorgfältige gegenseitige Abwägen, ein wichtiger Schritt hin zu einer guten User Experience.

Werden diese Ziele für das ganze System definiert, ohne Bezug auf Personas oder Szenarien, sind sie oft zu generisch. Wir kennen die leider wenig hilfreichen Anforderungen "Easy to use", "Enjoyable" oder "Easy to learn". Meist dürfte es hilfreicher sein, die Metriken in Bezug zu Personas und Szenarien zu definieren.

Metric
Measure
Persona
Scenario
Benchmark
Target
Result
Effizienz
Task Dauer
Tom Berater
Zeit erfassen
6 Min
4 Min
5 Min
Subjektive Wertung
SUS
Tom Berater
Zeit erfassen
58
86
78

In der Praxis konnten wir schon mehrfach Metrikenboards einsetzen. Beispielsweise in einem anspruchsvollen Projekt bei ABB oder beim Deutschen Bundesministerium.

Mehr dazu findest Du in einem Artikel von: Dieter Wallach, Jan Conrad, Toni Steimle: The UX Metrics Table: A missing Artifact, HCI Vancouver

Alles im Team?

2. April 2017, Toni Steimle

Ist Teamarbeit wirklich immer effizient? Fredmund Malik hat mal gesagt: "Niemand käme auf die Idee, im Team ein Auto zu steuern". Genau gleich ist es völlig sinnlos zu zweit einen Stift zu halten und eine Zeichnung zu skizzieren.

Eine Teamarbeit ist immer dann schwierig, wenn ganz viele kleine Entscheidungen rasch gefällt werden müssen. Beim Autofahren habe ich keine Zeit, mich zu jeder Entscheidung abzustimmen. Beim Skizzieren, ist es schlicht komplett ineffizient.

Man wird sich jedoch beim Autofahren über das Ziel absprechen, vielleicht sogar die Route und sich anschliessend über die Fahrt unterhalten. Effiziente Arbeit im Team ist also die richtige Dosis von gemeinsamer Tätigkeit.

Viele Workshop-Methoden basieren auf dieser Erkenntnis und nutzen sie. Das Design Studio beispielsweise ist ein ständiges Hin und Her. Zuerst zeichnen die einzelnen Workshop-Teilnehmer Lösungsideen um sie sich gegenseitig anschliessend vorzustellen. Dann ziehen sie sich wieder zurück und arbeiten an ihrer Lösung weiter.

635, eine andere Methode, geht noch einen Schritt weiter. Dort arbeiten die Teilnehmer über einen längeren Zeitraum alleine. Ideen werden zu Papier gebracht und an den Nachbar weiter gegeben. Dieser arbeitet an der Idee weiter. Ganz ohne miteinander zu sprechen.

Buchprojekt: Collaborative Design 

30 März 2017, Toni Steimle

Fragt man Personen im IT Umfeld, welche Praktiken im agilen Umfeld die grössten Schwierigkeiten bereiten, ist es die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Fast 50% der Befragten sehen dort ein Problem.

Das reflektiert auch die Erfahrung von mir und Dieter Wallach, dem Mitautor unseres neuen Buches über Collaborative Design. Wir werden es im späten Sommer veröffentlichen.

Das Buch "Collaborative UX-Design" bietet einen praxisorientierten Überblick zu Grundlagen und Anwendungen kollaborativer Methoden des User Experience Design. 

Ausgehend von einem fortlaufenden Praxisbeispiel werden disziplinübergreifende UX-Methoden vorgestellt und in einem kohärenten Vorgehensmodell miteinander verknüpft. 

Das Buch baut auf aktuellen Ansätzen wie Design Thinking und Lean UX auf und illustriert anschaulich die Ergebnisse und das Zusammenspiel von UX-Methoden. Das Buch richtet sich an Praktiker und Studierende im Umfeld des User Experience Design.

Das Buch zu schreiben, war und ist für mich eine herausragende Erfahrung. Ich lerne selber am meisten, wenn ich meine Gedanken geordnet zu Papier bringen muss.

Das Buch reflektiert den Inhalt vieler Projekterfahrungen und Trainings und ich bin unendlich gespannt, ob es für Leserinnen und Leser hilfreich sein kann.

Siehe dazu auch: Toni Steimle, Dieter Wallach: Collaborative UX Design und Trend & Benchmarking Report der Schweiz zum Software Development 2017 (Seite 16)

Fakten zu RE und UX in der Schweiz

2. März 2017, Toni Steimle

Im neusten Trend & Benchmarking Report der Schweiz zum Software Development 2017 gibt es auch für uns User Experience Designer ein paar interessante Fakten. Leider macht der Report ein ziemliches Durcheinander mit den Methoden im Bereich UX (nicht nur im Bereich UX). Ich habe versucht etwas Ordnung rein zu bringen und die wichtigsten Fakten für uns Designer zusammenzufassen.

In über 60% der Projekten werden bereits UX Spezialisten zugezogen. Nur noch in 17% der Fälle wird das User Interface durch Requirements Engineers definiert. Trotzdem waren die befragten Personen mit dem Thema UX nicht zufrieden. Es gibt gerade mal 2 von 4 Sterne.

50% der Befragten erheben Anforderungen immer noch mit Interviews. In 17% der Fälle werden User vort Ort beobachtet (Feldstudien). Zur Überprüfung von Anforderungen erstellen 32% der Projekte Prototypen.

Bereits 63% der Befragten haben angegeben, dass sie während der Spezifikation mit User Stories arbeiten. Nur noch 36% arbeiten mit Use Cases. Und vor allem haben nur 11% angegeben, dass sie Szenarien verwenden! Dafür setzen 52% der Befragten User Interface Prototypen ein.

Etwa 40% der Befragten arbeiten mit Balsamiq für die Erstellung von Mockups. Ebensoviel machen User Interface Skizzen von Hand. 

Um Anforderungen zu verwalten, wird hauptsächlich Jira und Confluence von Atlassian verwendet (ca. 30%). Jira hat sich definitiv durchgesetzt. Mit Enterprise Architect arbeiten nur 13%, mit dem Team Foundation Server gerade mal 7%.

Die Zukunft von Antetype

20. Februar 2017, Toni Steimle

Mein Lieblingstool heisst Antetype. Mit Antetype kann man Wireframes und auch pixelgenaue Visual Designs herstellen. Antetype unterstütz die Definition von fluiden und responsiven Layouts. Zudem können Widgets definiert und danach zentral verwaltet werden.

An Antetype wurde in den letzten Monaten heftig gearbeitet. In Kürze wird Ergosign intern eine erste Beta Version erwartet, auf die wir schon alle gespannt sind. Das ganze Design wird neu in einem Browser gerendert. Alles was wir gestalten, kann sich später der Kunde im Browser anzeigen lassen. Dazu wurde die ganze Layout Engine überarbeitet. Antetype profitiert damit direkt von neuen Features in CSS oder HTML, wir können Media Queries einsetzen oder auch Transitions wie das Drehen von Objekten nutzen.

In einem ersten Schritt, wird Antetype vor allem wieder die bisherige Funktionalität abdecken. Doch auch jetzt schon ermöglicht dieser Wechsel einen ganz entscheidenden Vorteil: So kann man beispielsweise als Designer mit Javasript seinem Prototypen weiteres Leben einhauchen.

Vortrag: Was ist Lean an Lean UX

10. Februar 2017, Toni Steimle

Viele kennen den Zyklus: Es soll ein neues digitales Produkt lanciert werden. Damit das Produkt Anklang findet, wird ausgiebig in Features investiert. Nach der Lancierung, will das Produkt einfach nicht den Anklang finden, den das Team erwartet hatte. Es wird erneut in Features investiert. Das Produkt wird immer umfassender, die Investitionen immer grösser. Doch spielen die vergangenen Kosten bei einer Beurteilung keine Rolle. Sie sind "versunken". Beurteilt wird nur, ob sich eine erneute Investition lohnt. Je mehr investiert wurde umso mehr denkt das Team, es sei kurz vor dem Durchbruch. Nochmals wird Geld nachgeschoben. Ich habe diese Situation schon mehrfach erlebt.

An der UIG Tagung halten Dieter Wallach und ich in Mannheim am 22. Juni 2017 einen Vortrag zum Thema "Was ist Lean an Lean UX".  Wir verstehen Lean UX als einen effizienten und Evidenz basierten Lernprozess, in dem ein interdisziplinäres Team zusammenarbeitet und laufend Annahmen identifiziert und überprüft. Annahmen werden zu Kunden und Nutzern getroffen, zu deren Bedürfnissen und zu dem Kontext, in dem sie das Produkt nutzen. Annahmen werden aber auch zu der Eignung von Lösungsideen getroffen. Diese Annahmen gilt es so früh und so effektiv wie möglich zu beantworten, sei es mit User Research, mit Walkthroughs oder mit Experimenten mit Prototypen oder frühen Produktversionen.

Damit wird der oben beschriebene Zyklus durchbrochen und genau das Gegenteil erreicht. Es werden ganz früh Grundlangen geschaffen, die erlauben einen Produkterfolg abmessen zu können und - falls notwendig - abzubrechen, bevor unnötige Investitionen getätigt wurden.

Ingredienzien guter Workshops

2. Februar 2017, Toni Steimle

Wer hat sie nicht schon erlebt: Workshops, in denen nach zwei Stunden Diskussion nichts entschieden, nichts dokumentiert wurde. Workshops zu leiten, die etwas bewirken, kostete mich am Anfang Überwindung. Ich musste Führung übernehmen und konnte mich nicht verstecken. Aber was sind die Ingredienzien eines gut aufgebauten und geführten Workshops? Nachfolgende Regeln habe ich mir auferlegt. Sie haben sich in vielen Workshops bewährt.

Problemlösungsprozess. Ein guter Workshop verläuft in Phasen und er bildet ein Problemlösungsprozess ab. Jeder Prozess zur Problemlösung beschäftigt sich zuerst mit dem Verständnis der Ausgangslage und mit dem eigentlichen Problem. Dann werden Ideen generiert und anschliessend bewertet. Einige Ideen werden weiter detailliert und anschliessend evaluiert.

Ergebnisorientiert. Ich mache mir bereits vor dem Workshop klar, wie das zu erarbeitende Ergebnis aussehen wird. An den Wänden bringe ich vor dem Workshop Karten an und gebe damit eine Struktur vor. Die Karten deuten an, wo welche Ergebnisse hinzugefügt werden. 

Logischer Ablauf. Manchmal lässt sich ein bestimmtes Ergebnis aber nicht direkt erarbeiten. Dann sind Zwischenschritte notwendig. Die einzelnen Schritte sollen dann systematisch zum gewünschten Ergebnis führen und für sich selbst nicht zu anspruchsvoll sein. 

Alles sofort dokumentiert. Ich dokumentiere direkt für alle sichtbar jeden Beitrag. Nicht alle Beiträge passen jedoch in das vorbereitete Gerüst des Endergebnisses. Deshalb sind zusätzliche Titel sinnvoll. Ich verwende meist: Offene Fragen, Annahmen und Aufgaben. Zusätzlich kann man auch ein Titel "Merken" nennen.

Nicht alles gemeinsam. Die wichtigste Geheimzutat für gute Workshop-Ergebnisse ist ein Wechselspiel zwischen gemeinsamen Tätigkeiten und Tätigkeiten, die nicht gemeinsam erfolgen. Beispielsweise erarbeiten die Teilnehmer in einem Design-Studio-Workshop in einem ersten Schritt selbständig verschiedene Vorschläge. Dann werden diese Vorschläge gegenseitig präsentiert und beurteilt. Anschliessend werden sie wiederum selbständig weiter bearbeitet. 

Ausbalanciert. In guten Workshops kommen alle zu Wort. Auch diejenigen, die sich zurückhalten. Und diejenigen, die üblicherweise bei jeder Gelegenheit etwas sagen, werden im Zaum gehalten. Das ist keine Kunst. Der Einsatz von geeigneten Methoden stellt dies sicher. Ein Beispiel. Anstatt nach Beiträgen zu fragen, werden alle Workshop-Teilnehmer aufgefordert drei Karten zu schreiben und diese dann anschliessend vorzustellen. Damit wird verborgenes Wissen sichtbar und alle Teilnehmer fühlen sich gleichermassen für die Ergebnisse verantwortlich.

Meine letzten Talks 

Collaborative Design

UX Strategy Konferenz, September 2017, Zürich

UX Metrics Board - The Missing Artifact

HCI International, Juli 2017, Vancouver

Was ist Lean an Lean UX

UIG Tagung, Juni 2017, Mannheim

UX und Innovation

World Usability Day, Oktober 2016, Rapperswil

UX Strategy

UX Strategy Konferenz, Oktober 2016, Zürich

Kreativ Workshopmethoden

Agile Leadership, August 2016, Mannheim

Kreativ Workshopmethoden

UIG Tagung, Juni 2016, Mannheim

Kreativ Workshopmethoden

UX Schweiz Event, Mai 2016, Zürich

Storytelling als Methode

World Usability Day, Dezember 2015, Saarbrücken

Storytelling als Methode

Requirements Engineering Forum, September 2015, Zürich

Storytelling als Methode

Swiss Requirements Day, Juli 2015, Zürich

UX und Agile

UX Schweiz Event, Mai 2015, Zürich

Über mich 

Toni Steimle
Ergosign Switzerland AG
Dufourstrasse 101
8008 Zürich
toni.steimle at gmail.ch

Ich bin mit Leib und Seele UX Designer und leite das Zürcher Büro von Ergosign. An der Hochschule Rapperswil unterrichte ich zu den Themen User Research, Interaction Design und Requirements Engineering. Für Firmen und Konferenzen gebe ich Trainings und Vorträge zu Kreativ Workshops, Collaborative Design und Lean User Experience.